Seltene Erkrankungen bei Kindern


Spezialzentren sollen helfen
Seltene Erkrankungen bei Kindern

Viele seltene Krankheiten sind schlecht erforscht und selbst unter Ärzten nicht immer bekannt. Kindern, die unter solch einer Erkrankung leiden, droht ein langer Leidensweg. Doch gerade bei Kindern müssen die Ärzte und das Klinikpersonal vorsichtig agieren, berichtet die Kaufmännische Krankenkasse (KKH).

Spezialisierte Zentren entstehen

Seltene Erkrankungen spielen im Medizinstudium meist keine Rolle. Vor allem für die kleinen Patienten ist diese Tatsache von Nachteil. „Kinder, deren Erkrankung besonders selten oder gar unklar ist, haben oft eine lange Odyssee von Arzt zu Arzt hinter sich. Für die kleinen Patienten und die betroffenen Eltern ist dies eine sehr belastende Situation“, erklärt Daniel Uhl von der KKH.


In den vergangenen vier Jahren sind deswegen in Deutschland mehrere Zentren für unbekannte Krankheiten entstanden. Sie dienen dazu, die Zusammenarbeit zwischen Ärzten zu fördern und die Therapie zu verbessern. Als Folge können die Ärzte leichter Diagnosen stellen und eine Therapie einleiten.


Verständnis und Geduld nötig


Gerade bei Kindern müssen die Ärzte und das Klinikpersonal vorsichtig agieren. Da sich die kleinen Patienten noch in der Entwicklung befinden, benötigen sie besondere Zuwendung und Aufmerksamkeit. Als wichtigste Bezugsperson, müssen die Eltern viel Verständnis und Geduld aufbringen, bis die Ärzte eine richtige Diagnose stellen können. Dabei gilt auch für die Kleinsten: Umso schneller eine richtige Behandlung erfolgt, desto kürzer ist der Leidensweg.

Bonuspunkte

Ab einem Einkaufswert von 5 € pro Produkt* werden Ihnen Punkte in Höhe von 0,25 € gutgeschrieben!
*Dies gilt nur für nicht-verschreibungspflichtige Medikamente!

News

Lange Essenspausen bei Älteren
Lange Essenspausen bei Älteren

Gesund oder schädlich?

Intervallfasten gilt als gesund – doch für ältere Menschen könnte das anders aussehen. Eine schwedische Studie zeigt: Wer besonders lange Essenspausen machte, entwickelte über die Jahre schneller chronische Erkrankungen.   mehr

Tipps für die Tabletten-Einnahme
Tipps für die Tabletten-Einnahme

Kopf vor oder nach hinten?

Manche Menschen haben keine Probleme damit, Tabletten zu schlucken – für andere ist es eine Qual. Ein Experte gibt Tipps, wie es bei der Einnahme von Kapseln, Tabletten & Co. besser flutscht und wodurch die Arznei schneller wirkt.   mehr

Kopfschmerz-Typen besser erkennen
Frau mit Kopfschmerzen hält sich Nacken und Stirn.Von Kopfschmerzen gibt es verschiedene Typen.

Migräne, Spannung oder Hirnblutung?

Mehr als ein Drittel der erwachsenen Deutschen leidet mindestens einmal im Monat unter Kopfschmerzen. Doch häufig wissen Patient*innen nicht, welcher Kopfschmerz-Typ sie eigentlich plagt. Erfahren Sie das Wichtigste über 3 häufige Arten und wann Kopfschmerzen ein Alarmsignal sind.   mehr

"Alkoholfrei" nicht immer ohne Alkohol
"Alkoholfrei" nicht immer ohne Alkohol

Vorsicht in der Schwangerschaft

Jedes Jahr kommen tausende Kinder mit alkoholbedingten Schäden zur Welt. Dabei ist das vermeidbar. Was müssen Frauen wissen?   mehr

Ziegenmilch gegen Neurodermitis?
Ziegenmilch gegen Neurodermitis?

Babys vor atopischer Dermatitis schützen

Ziegenmilch statt Kuhmilch – könnte das Babys Haut vor Neurodermitis schützen? Eine Studie liefert Hinweise auf einen möglichen vorbeugenden Effekt. Für Kinder mit bereits bestehender Erkrankung gilt das allerdings nicht.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen

Heilpflanzen A-Z

Heilpflanzen

Eine Heilpflanze (auch Drogenpflanze oder Arzneipflanze genannt) ist eine Pflanze, die in der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Sie kann als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendet werden.

Mehr erfahren
Schloss-Apotheke
Inhaber Apotheker Mohamad Shekho
Telefon 06841/7 20 58
Fax 06841/75 78 81
E-Mail info@schloss-apotheke-homburg.de