Training gegen Wetterfühligkeit


Warum frische Luft hilft
Training gegen Wetterfühligkeit

Vielen Menschen kündigt die Wettervorhersage nicht nur den nächsten Regen, sondern auch die nächste Migräne an. Doch warum ist das so?

Wetterfühligkeit ist weit verbreitet

Wetterfühligkeit ist keine Seltenheit: Immerhin 50% der Menschen gaben in einer Befragung des Deutschen Wetterdienstes an, auf einen Wechsel des Wetters mit körperlichen oder psychischen Symptomen zu reagieren. Zu den am häufigsten berichteten Beschwerden gehören Kopfschmerzen und Migräne. Auch bei Personen, die bereits an Migräne leiden, kann das Wetter einen neuen Anfall auslösen oder die Symptome verschlechtern.

Der Körper muss sich anpassen

Die Ursache der Wetterfühligkeit ist noch immer nicht vollständig geklärt. Sicher ist aber, dass der Körper Veränderungen der Temperatur, des Luftdrucks oder des Lichts bei einem Wetterumschwung wahrnimmt. Dies setzt wahrscheinlich ein komplexes Zusammenspiel von Nerven- und Hormonsystem in Gang, mit dem sich der Körper an die neue Außenwelt anpasst. Ändert sich zum Beispiel der Luftdruck, passt sich auch der Blutdruck an. Meistens nimmt der Mensch diese Vorgänge nicht bewusst wahr. Schlägt das Wetter jedoch zu schnell und stark um, oder ist der Körper durch Stress und Müdigkeit geschwächt, schwankt der Blutdruck und es kommt zu Kopfschmerzen.

Training bei Wind und Wetter

Viele Menschen reagieren so empfindlich auf Wetteränderungen, weil sie sich die meiste Zeit des Tages in vor Wind und Wetter geschützten Räumen aufhalten. Dem Körper fehlt so die Übung, sich an die Natur anzupassen. Wer die Beschwerden nicht weiter hinnehmen möchte, kann sich durch regelmäßiges „Training“ an der frischen Luft stärken. Schon eine halbe Stunde am Tag, am besten bei jedem Wetter, genügt, um Wetterumschwünge in Zukunft besser meistern zu können. Wenn das nicht ausreicht, empfehlen sich Saunagänge oder Wechselduschen.

Quelle: PTA heute 2019(23)

Bonuspunkte

Ab einem Einkaufswert von 5 € pro Produkt* werden Ihnen Punkte in Höhe von 0,25 € gutgeschrieben!
*Dies gilt nur für nicht-verschreibungspflichtige Medikamente!

Beratungsclips

Antibiotikumsaft mit Löffel

Antibiotikumsaft mit Löffel

Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.

Wir bieten Ihnen viele unterschiedliche Beratungsclips zu erklärungsbedürftigen Medikamenten an. Klicken Sie einmal rein!

News

Migräne erhöht Glaukomrisiko

Junge rothaarige Frau bekommt den Augeninnendruck gemessen.

Augen kontrollieren lassen!

Menschen mit Migräne sollten regelmäßig ihre Augen kontrollieren lassen. Denn die Erkrankung macht nicht nur Kopfschmerzen, sie erhöht auch das Risiko für ein Glaukom, d.h. einen grünen Star.   mehr

Kortison in der Selbstmedikation
Person gibt Kortisonsalbe aus einer Tube auf den Finger.

Keine Angst vor Nebenwirkungen

Bei der Anwendung von Kortison fürchten viele Anwender*innen Nebenwirkungen. Ob die Sorge bei der Selbstmedikation berechtigt ist, erklärt die Apothekerkammer Niedersachsen.   mehr

Adipositas: Risiko für Hautkrankheiten
Adipositas: Risiko für Hautkrankheiten

Schuppenflechte & Akne inversa

Ein Viertel aller Deutschen hat starkes Übergewicht (Adipositas). Das erhöht nicht nur das Risiko für Herzkreislauf-Erkrankungen und Diabetes, sondern belastet scheinbar auch die Haut.   mehr

Jetzt Reiseimpfung planen!
Jetzt Reiseimpfung planen!

Wenn im Sommer die Ferne lockt

Reisen steht wieder hoch im Kurs, und viele wollen in exotische Gefilde. Doch vor allem in den Tropen drohen gefährliche Infektionskrankheiten. Wer im Sommer dorthin möchte, sollte sich jetzt zu den nötigen Impfungen beraten lassen.   mehr

App hilft Frauen mit Harninkontinenz
App hilft Frauen mit Harninkontinenz

Jede Vierte wieder „trocken“

Mit einer Harninkontinenz zu leben ist alles andere als angenehm, denn die Behandlung gestaltet sich oft schwierig. Doch jetzt gibt es digitale Hilfe: Ein Therapieprogramm per App besserte die Beschwerden betroffener Frauen ganz erheblich.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen

Heilpflanzen A-Z

Heilpflanzen

Eine Heilpflanze (auch Drogenpflanze oder Arzneipflanze genannt) ist eine Pflanze, die in der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Sie kann als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendet werden.

Mehr erfahren
Schloss-Apotheke
Inhaber Apotheker Mohamad Shekho
Telefon 06841/7 20 58
Fax 06841/75 78 81
E-Mail info@schloss-apotheke-homburg.de